Dies ist das Ziel, aber es gibt auch andere Wege zum Glück!

Gymnasiale Oberstufe

Die Gymnasiale Oberstufe besitzt eine sehr komplexe Struktur. Spätestens seit Mitte der 70er befindet sie sich in einem ständigen Reformprozess. Bedingt durch die Ergebnisse der so genannten PISA-Studie ist auch das Land Niedersachsen äußerst emsig bemüht, durch ständige Strukturdebatten den vermeintlich niedrigen Bildungsstand unserer Jugendlichen aufzuwerten. Hohes Reformtempo und vernachlässigte inhaltliche Analysen verunsichern nicht nur Eltern und zukünftige Abiturienten, sondern bringen Lehrkräfte und Schulen – und damit auch Schüler und deren Eltern – an den Rand des Machbaren. Nach dem ersten Abitur des „Abiturs nach 8 Jahren (G8)“ im Jahr 2011 gibt es bereits jetzt 2 Jahre danach starke politische Aktivitäten, wieder zurück zum „Abitur nach 9 Jahren (G9)“ zu kehren; und dies ohne irgendeine belastbare Evaluation der erst nach mehreren Durchläufen möglichen Erfahrungen des soeben eingeführten G8-Systems.

Hier werden Informationen über die Gymnasiale Oberstufe dargestellt, die  für eine möglichst effiziente Gestaltung der letzten Schuljahre auf einem niedersächsischen Gymnasium wichtig sind. Insbesondere werden die strukturellen Besonderheiten an der St. Ursula-Schule Hannover publiziert.